Aktuelle Meldungen


An den Montagen, 24.01.2022 und 31.01.2022 haben die Schüler:innen jeweils einen unterrichtsfreien Tag. Deshalb finden in den nächsten beiden Wochen (24.01. bis 04.02.2022) die Selbsttestungen dienstags, mittwochs und freitags statt.


Anmeldung für den neuen Jg. 5 und die neue EF

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

ab dem 17.01.2022 können für die Anmeldung vom 31.01.2022- 04.02.2021

sowohl für den neuen Jahrgang 5 als auch für den künftigen Jahrgang EF

an dieser Stelle online Termine gebucht werden.

Am 18.01.2022, 19.00 Uhr, findet für interessierte Eltern und Erziehungsberechtigte ein Elterninformationsabend statt (Neuer Jahrgang 5 - Aula Pappenstraße, Neuer Jahrgang EF - Raum 201 Pappenstraße) .

 

Wir bitten die 2G+ Regel (+geboostert oder getestet) zu beachten, mindestens aber einen tagesaktuellen  Bürgertest vorzulegen. 

 

Die Schulleitung


Aktuelle Hygieneregeln 

(ÄNDERUNGEN DER CORONABETRVO VOM 10.01.2022)

 

Liebe Schulgemeinde,

aufgrund der Omikronvariante bleibt es weiterhin dabei, dass sich zunächst bis zum 07.02.2022 alle Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und alle sonstigen in der Schule Beschäftigten verpflichtend testen müssen – auch die Genesenen und Geimpften. Dies geschieht weiterhin drei Mal in der Woche. 

Alternativ kann selbstverständlich ein aktueller Bürgertest vorgelegt werden.

 

Wir möchten an dieser Stelle auch noch einmal an die Hinweise zum Unterricht in Coronazeiten erinnern:

·        Maskenpflicht für alle – auch im Unterricht

·        Bei Corona-Symptome bleiben Schülerinnen und Schüler bitte zuhause

·        Abstandsregeln soweit möglich

·        Hygieneregeln

·        Lüftung der Klassenräume (Kleidung bitte entsprechend)

 

Wir hoffen alle, dass diese Maßnahmen dazu beitragen, dass wir den Präsenzunterricht aufrechterhalten können und dass wir alle gesund bleiben!

Die Schulleitung


Changewriters zu gast in der mitte

 

Am 09.11.2021 besuchten uns Natalie und Simon von den ChangeWriters in der Falkstraße, um einen Tag lang mit der 9d an persönlichen Stärken zu arbeiten und die Klassengemeinschaft weiter zu kräftigen. Wir haben den Morgen mit einem Kennenlern-Spiel auf dem Schulhof begonnen und bereits beim nächsten Spiel, dem Linienspiel, festgestellt, dass wir noch so einiges über unsere MitschülerInnen erfahren können.

Ein Highlight des Tages war bestimmt der Bau von Seifenkisten in Kleingruppen.  Wir konnten alle unsere kreativen Ideen und Stärken beim Bauen einbringen und haben als Gruppen super zusammengearbeitet. Am Ende haben wir uns gefreut, dass alle unsere „Autos“ eine Probefahrt ausgehalten haben. Zum Abschluss des Tages haben wir noch eine kleine Reflexion über unseren Tag als Tagebucheintrag geschrieben. Wir hatten viel Spaß und sind gestärkt und mit guten Gefühlen aus dem Tag gegangen. Wir freuen uns, wenn ihr uns bald wieder besucht!

Die 9d+HOR


Elias Prajitno/ Q1: Meine Teilnahme an der Begabtenakademie

Ich hatte die Chance vom 11.10.2021 bis zum 15.10.2021 die Begabtenakademie „Sind wir ein Volk? 60 Jahre Bau der Berliner Mauer.“ zu besuchen und darüber werde ich jetzt berichten.

 

Eine Woche vor der Akademie hat Frau Jaworski, meine Geschichte-LK-Lehrerin, mich auf die oben benannte Akademie aufmerksam gemacht. Sie schrieb eine E-Mail, die ich natürlich nicht gelesen habe, weil ich mein Iserv nur so einmal im Monat öffne. Dementsprechend habe ich erst von der Akademie erfahren als Frau Jaworski mich gefragt hat, was ich davon halte. Da ich die E-Mail zu dem Zeitpunkt nicht gelesen habe, wusste ich natürlich nicht, worum es ging. Sie erzählte mir davon und als ich Nachhause kam, war das erste, was ich gemacht habe mir die E-Mail durchzulesen und mich sofort anzumelden. Glücklicherweise wurde ich noch angenommen. Wie mir gesagt wurde, war ich die letzte Person, die angenommen wurde.

 

Als die Akademie am Montag endlich anfing muss ich zugeben, war ich erst skeptisch. Ich war mir zu dem Zeitpunkt nicht sicher, ob ich da wirklich mitmachen wollte, aber da war ich schon in der Wolfsburg, eine katholische Akademie des Bistums Essen in Mülheim a.d. Ruhr. Als erster Teilnehmer, der angekommen ist, durfte ich mich bei jedem der 12 Teilnehmer inoffiziell vorstellen. Als um 9:30 alle TeilnehmerInnen da waren, holte uns Dr. Jens Oboth, der Organisator der Akademie und Dozent für Zeitgeschichtsforschung an der Wolfsburg, ab und brachte uns alle zum Seminarraum, wo wir den Montag größtenteils verbracht haben. Dort haben wir uns alle nochmal offiziell vorgestellt und auch unsere TeamerInnen kennengelernt. Nach der Mittagspause ging es mit dem eigentlichen Programm los. Dr. Frank Hoffmann vom Institut für Deutschlandforschung der Ruhr-Universität Bochum besuchte uns und wiederholte mit uns als erstes nochmal die Geschichte der beiden deutschen Staaten. Wir alle sind uns einig, dass dieses Thema aufgrund seiner Wichtigkeit bis heute ausführlicher in der Schule behandelt werden muss. Wir starteten bei der Aufteilung Deutschlands zwischen den Alliierten nach dem Ende des 2. Weltkriegs 1945, über die Entstehung der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik 1949 und dem Mauerbau 1961 bis hin zum Mauerfall 1989 und der Wiedervereinigung 1990 und noch vielen weiteren Eckdaten zwischendrin. Im Anschluss sprachen wir mit Dr. Hoffmann über die Lebenswirklichkeit in Ost- und Westdeutschland. Nach dem Abendessen, als letzter Tagesordnungspunkt, lernten wir den Zeitzeugen Herrn Peter Keup kennen. Herr Keup wurde von der Stasi ins Visier genommen aufgrund eines Ausreiseantrags, den seine Familie, die in der DDR lebte, gestellt hat. Die Stasi hat daraufhin ihn aus seiner Familie ausgewählt und ihm sein Leben systematisch zur Hölle gemacht, indem sie ihn unter anderem von der Schule verwiesen. Seine Familie bekam ein Ausreiseverbot und er wurde von der Gesellschaft als Verräter, der das Land verlassen wollte, ausgegrenzt. Sie betrachteten die Familie als staatsfeindlich und wollten durch die Methode der Zersetzung, eine Spaltung in der Familie hervorrufen. Die Stasi fokussierte sich auf Peter Keup und machten ihm das Leben zur Hölle, während das Leben seiner Familienmitglieder normal blieb. 1981 versuchte er dann zu fliehen, wurde aber auf dem Weg nach Ungarn in der Tschechoslowakei verhaftet, der Stasi übergeben und verbrachte 10 Monate im Gefängnis, bis er dann 1982 von der Bundesrepublik Deutschland freigekauft wurde. Auch erzählte er uns von seinem Alltagsleben in der DDR, bevor er von der Stasi das Leben schwer gemacht bekommen hat.

 

Am Dienstag sind wir nach dem Frühstück alle zusammen von Duisburg mit dem ICE nach Berlin gefahren. Als wir dann gegen Mittag in Berlin angekommen sind und unsere Sachen im Hostel verstaut hatten, ging es sofort mit dem Programm der Akademie weiter. Wir fuhren zum Museum in der Kulturbrauerei und bekamen dort eine Führung durch die Ausstellung „Alltag in der DDR“. Dort lernten wir, wie der Alltag eines/einer normalen Bürgers/in geprägt war: Kontrolle des Staates, Propaganda, durch soziale Gesten wie beispielsweise eine Kinderbetreuung in der Arbeitsstätte oder durch die Freie Deutsche Jugend (FDJ). Eine Mitgliedschaft bei dem Jugendverband FDJ galt offiziell nicht als verpflichtend, um Abitur machen zu können oder um zu studieren. Tatsächlich aber wurde jemand ohne diese Mitgliedschaft erst gar nicht zu Abitur und Studium zugelassen. Nach der Museumsführung machten wir einen Kiez-Spaziergang durch den Prenzlauer Berg, wo uns gezeigt wurde, wie Berlin jetzt aussieht im Vergleich zu Berlin früher in der DDR.

 

Am nächsten Tag ging es erst zur Bernauer Straße, wo wir eine Führung bekommen haben über die Berliner Mauer. Danach hatten wir die Chance mit dem Zeitzeugen Joachim Neumann zu sprechen, einem Tunnelbauer der Tunnel „27“ und „57“. Er erzählte uns von seiner eigenen Flucht mit einem gefälschten Schweizer Pass und seine Erlebnisse als er die oben genannten Tunnel mit baute sowie einen fehlgeschlagenen Tunnelbau, der nicht geöffnet wurde, weil die Stasi von dem Tunnel wusste und alle die versuchten zu fliehen verhaftete. Weiter im Programm ging es dann mit dem Besuch im Archiv für Stasi-Akten in der ehemaligen Stasi-Zentrale. Nach der Führung durften wir mit den Akten des Stasi Informanten, der, den oben genannten gescheiterten Tunnel verraten hat anschauen und arbeiten. Weil es über 90 Seiten an Informationen waren, haben wir mehrere Gruppen gebildet und unsere Ergebnisse am Ende vorgestellt.

 

Der Donnerstag war mein persönliches „Highlight“ der Woche. Wir fuhren nach Cottbus, um dort das ehemalige Zuchthaus zu besuchen. Das Zuchthaus, welches 1860 gebaut wurde, war das Gefängnis, in dem Herr Peter Keup, den wir schon am Montag kennenlernen durften, 9 seiner 10 Monate Haft gefangen war. Herr Keup holte uns ab, als wir in Cottbus ankamen und führte uns zu seiner alten Haftanstalt und erzählte uns auf dem Weg noch ein wenig mehr über die Architektur der DDR. Am Zuchthaus angekommen begann die eigentliche Rundführung. Herr Keup führte uns erst zu den ehemaligen Zellen, welche jetzt teilweise Seminarräume sind sowie zu seiner damaligen Zelle. Weiter ging es durch den Hof und wir erfuhren, was in den Gebäuden war, die nicht mehr betretbar sind. Unter anderem waren dort die Arbeitshäuser untergebracht. Auch erzählte er uns wie die Gefangenen zu dem Gefängnis gebracht wurden und zeigte uns einen Gefangenentransporter. Dazu erzählte er, wie er nach seiner Verhaftung verhört wurde und in so einen Transporter gesteckt wurde. Weiter gingen wir mit ihm in den Keller der Anstalt, um uns den Kartoffelkeller zu zeigen. Im Kartoffelkeller wurden Gefangene bestraft, wenn sie ihre Arbeitspflicht nicht erfüllen konnten und mussten zusätzlich zu ihrer Arbeit Kartoffeln schälen. Dies war die am wenigsten schlimme Strafe. Andere Strafen waren z.B. das Verbot für Besuch oder dass einem die geschriebenen Briefe nicht gegeben wurden. Auch im Keller waren die Einzelhaftzellen. Diese waren so inhuman, wie man sich eine Zelle vorstellen kann. Es war nur so hell wie es sein musste, damit es nicht illegal war. Ein Bett, welches ein an der Wand befestigtes Brett war, dieses wurde hochgeklappt und abgeschlossen, sobald der Insasse nicht mehr schlafen durfte. Nach der Einzelhaftzelle schauten wir uns auch eine 26 Personenzelle an. Dort waren sogar Figuren, die darstellten wie es mit so vielen Menschen in einer Zelle ausgesehen hat. Auch erzählte er uns, dass die ehemalige Zuchtanstalt nun im Besitz von den ehemaligen Insassen ist. Damit war unsere eindrucksvolle Führung mit Herrn Keup beendet. Nach dem Essen ging es dann weiter mit Gruppenarbeit. Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt und bearbeiteten die Fluchtbiographien des Peter Christian Bürger und der Sigrid Richter, welche nach Beendigung der Gruppenarbeit vorgestellt wurden.

 

 

Unser letzter Tag in Berlin: bevor wir Nachhause fuhren, hatten wir die Chance, ein Gespräch mit unserem ehemaligen Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Wolfgang Thierse zu führen. Wir sprachen 2 Stunden über die Geschichte der beiden deutschen Staaten und über die Baustellen, welche es immer noch zwischen den beiden Teilen Deutschlands gibt und so fragten wir auch die Leitfrage unserer Akademie „Sind wir ein Volk?“. Herr Thierse gab uns eine sehr umfangreiche Antwort, die auf diesen Kern zusammengefasst werden kann: „Die Deutsche Einheit ist erst erfüllt, wenn der Unterschied zwischen Ost und West so ist wie der Unterschied zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.“. Nach dem Gespräch mit Herrn Thierse sind wir zurück ins Hostel und haben eine Feedbackrunde gemacht, bevor es dann wieder mit dem Zug Nachhause ging.

 

Was habe ich mitgenommen aus dieser Woche?

 

Das Offensichtlichste zuerst, ich habe natürlich unglaublich viel gelernt über die Politik der DDR, die Stasi aber auch über das Alltagsleben der normalen Bürger der DDR oder über die unglaublich netten und aufschlussreichen Zeitzeugen, mit denen wir reden konnten. Auch habe ich unglaublich tolle Freundschaften geschlossen auf der Fahrt. Deshalb möchte ich allen denjenigen, die ein solches Angebot bekommen sagen, nehmt das Angebot an, auch wenn es sehr anstrengend sein kann und man nicht unbedingt viel Freizeit hat, ist es gleichzeitig super aufschlussreich und man lernt super viel. Ich würde wirklich jedem empfehlen, der/die so eine Chance bekommt bei einer solchen Akademie mitzumachen, diese auch wahrnimmt, vorausgesetzt das Thema interessiert einen, ansonsten macht es keinen Sinn teilzunehmen.

 

Elias Prajitno

 


Unser Ausflug zum Max-Planck-institut

Wenn ich an meine bisherigen Schuljahre denke, sticht immer ein besonderes Erlebnis heraus: Der Ausflug mit der Mikroskopie-AG in der 6. Klasse.

Wie schon gesagt, war der Ausflug nur für die Mitglieder der freiwilligen Mikroskopie-AG und fand demnach auch außerhalb der Unterrichtszeit statt.

Nun hatten also eine Handvoll meiner Klassenkameraden und ich uns für diese AG eingeschrieben und erwarteten eigentlich nur ein wenig Zeit zum Entspannen und Entdecken mit dem Mikroskop. Diese AG wurde damals von unserem derzeitigen Physiklehrer geleitet und bot eben diese einmalige Chance auf eine wissenschaftliche Ein- und Anleitung zum Umgang mit dem Mikroskop an. Als wir uns einschrieben, wussten wir jedoch nicht, dass unser Lehrer, Herr Kiosse, seine Ausbildung an dem sehr renommierten Max-Planck-Institut in Duisburg abgelegt hatte und somit noch ein paar Verbindungen zu eben jenem hatte. Die Max-Planck-Institute sind eine Vielzahl von Forschungsinstituten, welche sich der Lebens-, Natur- und Geisteswissenschaft widmen. Sie haben keine genauen Vorgaben, können jedoch trotzdem Vorgaben von der Max Planck Gesellschaft oder einer dritten Partei bekommen. Und dann gibt es noch den Fakt, dass das eine in Duisburg ein Elektronenmikroskop besitzt. Nun fügte Herr Kiosse nur noch diese Aspekte zusammen und bescherte uns einen Ausflug zu eben diesem Institut mit eben diesem sehr wertvollen Mikroskop. Wir alle waren natürlich sehr überrascht und freuten uns sehr, als Hr. Kiosse uns eröffnete, dass wir dort nicht nur wie üblich mit einem alten Schulmikroskop Zwiebelhaut betrachten, sondern dort bis auf die kleinsten Teilchen sehen können werden. Und unsere vorfreudigen Erwartungen und unsere Freude erfüllte sich nicht nur, sie vervielfachte sich als wir ankamen und uns mehr gezeigt wurde als nur dieses unglaubliche Gerät. Uns wurden eine Vielzahl von Dingen erklärt, viel zu viele, um sie hier aufzulisten. Wir haben dort die Möglichkeit gehabt, Insekten und andere höchst interessante Präparate ganz nah über einen Computer und ein fernsteuerbares Mikroskop zu betrachten. Dann war da natürlich noch das Highlight: Das Elektronenmikroskop, vor dem wir alle sehr ehrfürchtig standen und uns seine Funktionsweise und seinen Wert erklären ließen.

Ein weiterer Moment, den wir nie vergessen werden, war überraschenderweise kein wirklich großer wissenschaftlicher Durchbruch oder sonstiges, es war ganz schlicht und ergreifend das flüssige Trockeneis.

Wir alle hatten noch nie so nah mit solchen Dingen gearbeitet, geschweige denn in echt gesehen. Und so war es natürlich ein Moment, der für immer bleibt, der Moment indem wir ein paar Blätter in einen Behälter mit besagtem Trockeneis tunken durften und die gefrorenen Blätter in unsere Hand anschließend zerbrachen. Wir durften auch für einen kleinen Moment unseren Zeigefinger eintauchen. Da wir ja gesehen hatten, was dieses Eis mit dem Blatt angerichtet hatte, trauten sich einige nicht, doch selbst die konnten dieses verpasste Erlebnis mit all de anderen Dingen, die wir an diesem Tag gelernt hatten, locker wieder ausgleichen.

Und so denke ich, ist dieser Tag, dieser Ausflug der Mikroskopie-AG ein Tag den wir nie vergessen werden.


Level up your skills - früh übt sich...

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Ein Artikel zu Level up your skills
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Jahrgang 10 - Leaving School...

We are an English course 10 and about to leave school in a few days. But before we go, we want to show you our project, we worked on.

 In class we talked about the topic „Racism, bullying and discrimination“. We all were interested in this topic because there is too much hatred in the world and unfortunately many of us had some negative experience in everyday situations.

We want to make aware that everyone should be treated equally, everyone should be accepted and respected.

Therefore we created some posters with slogans or song texts that tell our feelings and we hope that more and more act when it comes to racism, bullying or discrimination. No one should be discriminated because of their skin colour, their origin or their religion.

 

Every colour is beautiful!

G-Kurs Englisch, Klasse 10

 


Vulkanausbruch im Jahrgang 7


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